Mieser Strudel (ohne Sahne) Science Fiction von Zarras
Mit Klick auf "Abspielen" willigen Sie ein, dass Inhalte von YouTube geladen werden.
Dabei können personenbezogene Daten an YouTube/Google übermittelt werden.
Weitere Informationen findest du auf der Seite zum Datenschutz.
Ein Stück vom schwarzen Loch, bitte!
Paul Klöter ist Privatdetektiv in Berlin-Kreuzberg. Sein Fachgebiet: Mysteriöse Angelegenheiten. Als er den Auftrag erhält, die sagenumwobene Prinzessin Xavia zu befreien, gerät er in einen existenziellen Schlamassel: Er trifft auf mies gelaunte Frosch-Aliens, die Berliner Hinterhöfe mit dem Weltraum verwechseln, US-Geheimagenten und eine größenwahnsinnige Licht-Sekte.
Unterstützt von seinem Kumpel Jesus, einem kriminellen Taxifahrer, muss sich Paul bald dem dunklen Herrscher Strudel stellen, der das Universum in seinem Schwarzen Loch verschwinden lassen will ...
Anschnallen - es wird schräg! „Mieser Strudel ohne Sahne“ ist eine aberwitzige Reise durch den Berliner Untergrund bis ans Ende der Welt.
- Die Musik zum Buch
Ein exklusives chaptune Musikalbum begleitet dich durch jede Seite.
Jetzt reinhörenNeugierig, wie es weitergeht?
Dann hole dir das Buch beim (Online-) Buchhändler deines Vertrauens!
ShopShop
Dieses Werk erscheint am 18.06.2026.
»He, Hanimus!«
»Käpt’n?«
»Wo sind wir hier?«
»Keine Ahnung, Käpt’n. Irgendwo im Weltall.«
»Seh' ich selber, Schwachkopf! Und wo da?«
»Keine Ahnung, Käpt’n. Aber ich kann mal nachschauen – Moment!«
Ein Rascheln von Papier ist zu hören und das Summen einer krotarionischen Volksweise. Ein sehr bekanntes Lied auf Krotarion. Aber auch das einzige, das dort bekannt ist. Denn auf Krotarion hat man von Natur aus wenig Interesse an Liedern. Auch wenn sie bekannt sind.
Kapitän Krotos starrt mürrisch grunzend durch das große Sichtfenster am anderen Ende des Kommandoraums. Die schweren Lider über seinen großen und aus dem Gesicht quellenden Augäpfeln hängen auf halbem Deckel, und beim schlecht gelaunten Anblick der monotonen Schwärze des grenzenlos öden Weltalls hinter der Sichtscheibe schießt ihm ein altbekanntes Gedicht durch den Kopf. Auch das einzige Gedicht, das dem Kapitän bekannt durch den Kopf schießt. Denn mit Gedichten hält man es auf Krotarion genauso wie mit Liedern, und selbst für dieses eine Gedicht brauchte Krotos etliche Jahre, bis er es auswendig denken konnte:
›Es gibt Sterne, es gibt Zwischenraum. Und willst du keine Sterne mehr, musst du in den Zwischenraum dazwischen hau'n!‹
»Scheiß Gedicht«, grunzt Krotos. »Scheiße ...«, setzt er knurrend nach und verstummt.
Scheiße. Ja. Auftrag? Fremde Planetensysteme. Was? Erkunden. Klar. Wozu? Vergessen. Müsste Krotos noch mal nachschauen. Und? Das Erste, was er mit seiner Bordmechaniker-Niete Hanimus erlebte beim Eintritt in den erstbesten Kreisel-Müllhaufen, war ein brachial scheppernder Trümmermarsch durch einen breiten Asteroidengürtel. Ein im Kreis schießender Ring aus Gesteinsbrocken unterschiedlichster Beschaffenheit, Größe und Aufschlagskraft. Ein gewaltiger Reif rotierender Hochgeschwindigkeitsgeschosse, scheinbar einst als Schutzschild erschaffen für das im Innern befindliche Planetensystem. Und nach schrottreifem und kaum noch steuerbarem Austritt des Schiffs aus diesem unheilvollen Trümmerkarussell nun das: Eintönig vorbei an gelegentlich mal einem Planeten nach dem anderen, die allesamt noch öder aussehen als die belanglosesten Trockenpflaumen-Trabanten ihres Heimatplaneten Krotarion.
Krotos starrt weiter mit zerstörerischem Blick durch das Sichtfenster am anderen Ende, als sich plötzlich die Nase des Raumschiffs sichtbar nach unten senkt. Ein anschwellendes Düsen ist zu hören, was langsam in ein rauschendes Donnern übergeht. Zudem ein heftiges Vibrieren sämtlicher Wände im Kommandoraum sowie ein Schütteln in allen Armaturen und in den Armlehnen des Kapitänssessels. Ein Schütteln, das immer heftiger zu einem schwer stoßenden Rütteln und danach zu einem gefährlichen Stampfen anschwillt. Die Lider über den hervorquellenden Augen des Kapitäns verdüstern sich zu finsteren Schlitzen, und missmutig fixieren seine Äpfel etwas drüben im Sichtfenster.
»He, Hanimus!«
»Käpt’n?«
»Was ist das für eine seltsame Wasserbeule da vorne?«
»Keine Ahnung, Käpt’n.« Pause. »Aber sieht aus wie ein Planet mit Wasser drauf!«
»Seh’ ich selber, Idiot! Und wieso wird der immer größer? Pumpt das Kackteil sich auf oder was?«
»Keine Ahnung, Käpt’n! Aber ich vermute mal, weil wir direkt draufzusteuern. Schwerkraftanziehung und so weiter. Dabei kommt es meist zu einer Distanzminderung zwischen Subjekt und näher kommendem Objekt, und obwohl das näher kommende Objekt gleich groß bleibt, scheint es für das Subjekt ...«
Weiter kommt Hanimus nicht. Plötzlich ist ein bedrohliches Knirschen zu hören. Kurz darauf ein schwer metallisches Quietschen, Schreddern, Reißen und brutales Mahlen von gewaltigen Stahlplatten. Danach ein monströses Donnern und Zischen und brachiales Stoßen, begleitet von einem schrillen Pfeifen wild und ziellos umher schießender Eisenteile und einer rasant sich steigernden Hitze, die immer glühender und unerträglicher wird. Der wässrige Planet vor ihnen füllt mittlerweile das komplette Sichtfenster aus.
»Scheiße«, grunzt Krotos, schaltet den um seinen Bauch geschnallten De-Re-Org an und – mit knirschendem Hebeldruck – den Schiff-Ex-Materiator. Genervt schließt der Kapitän seine Augen.
Eine abendlich warme Sommerbrise weht träge durch die Wohnsiedlung eines noblen Berliner Randbezirks. Grillen zirpen, vereinzelt zwitschert es noch müde auf den Ästen der leicht im Wind bewegten Bäume, und in weiter Entfernung hupt ein einsamer Kuckuck sein letztes Brautschaugebet ins Revier. Die Straßen sind menschenleer, die Jugend amüsiert sich in entfernten Berliner Clubs und Bars, während zurückgebliebene Eltern auf heimischen Sofas durch bunt flackerndes Bildschirmprogramm schalten, unter schwach schimmernden Leselampen Bücher lesen, Sudoku-Rätsel lösen oder vom Tagwerk überforderte Gehirne mit leicht verdaulicher Klatschpresse benebeln.
Alles in allem herrscht eine tiefe Abendruhe in dieser wohlhabenden Wohngegend, mit einem Geruch von frisch gemähtem Rasen der Vorgärten und einer Stille, die lediglich von spazierenden Hundebesitzern mit ihren röchelnden Mini-Doggen gestört wird.
Im unteren Geschoss einer großen neugotischen Villa allerdings – einer etwas abseits gelegenen, imposanten Baumischung aus Schloss und Burg mit zahlreichen Erkern und Türmchen – herrscht fieberhaft versammeltes Treiben. Beziehungsweise: Kollektiv gebanntes Innehalten. Gepaart mit einer spannungsgeladenen und erwartungsvoll knisternden Ruhe.
Auf dem weitflächigen Fußboden des riesigen und hell erleuchteten Raumes – auf zahlreichen Kissen und ausgebreiteten Yogamatten verteilt – sitzt eine größere Gruppe Männer und Frauen mittleren Alters. Still verharren sie dort vor dem wuchtigen Kamin des Zimmers, in dessen Feuerstelle trotz des warmen Sommers dicke Holzscheite lodern. Die ganze Gruppe ist in lange Baumwollgewänder gehüllt, und auf allen Stirnen der Männer und Frauen prangt eine seltsam anmutend violett glänzende Beule. Beulen, die in ihrer Gesamtheit wie farbige Halbkugeln schimmern und in gleicher Größe und Aussehen den Eindruck erwecken, als hätte die Gruppe in jüngster Zeit einen gemeinsamen Auffahrunfall erlebt mit ähnlichen Fliehkräften beim Aufprall.
Stumm und reglos sitzen die Frauen und Männer mit den seltsamen Beulen dort auf dem Boden des monströsen Kaminzimmers und starren ehrfürchtig zu einer großen Bühne hinauf. Eine ausladende Holzbühne, die das letzte Drittel des Raumes ausfüllt und tief in den Raum dahinter ragt. Und irgendwie scheint es, als zitterten alle dort auf dem Fußboden Versammelten vor angespannter Erregung.
Oben am Rand der Bühne, wo alle Blicke sich treffen, steht in Hülle und Fülle Erwin Baldrian. Mit seinem untersetzten, fleischigen und rundlich speckigen Ballonkörper sieht er aus wie die gestauchte Version eines bekannten Fernsehmoderators, bei dem man auch nie weiß, wo der Kopf in den Rumpf übergeht, ob da noch ein Hals zwischen ist und wo Arme und Beine anfangen, wie aus dem Körper zu wachsen. Erwins dick ausgebreitete Arme über dem langen Baumwollgewand geben ihm etwas Prophetisches – wie ein in spirituellen Nebeln versunkener Sumoringer deutscher Herkunft wirkt er – und seine angespannt nach oben gedrehten Augäpfel wirken wie weiße Tischtennisbälle in ihren weit aufgerissenen Höhlen. Bedrohlich tief hat Erwin eingeatmet – angehaltene Pressluft pumpt druckvoll gegen Kopfschlagadern –, und sein praller Körper unter dem langen Baumwollgewand vibriert wie ein zitternder Pudding unter Starkstrom. Lange verharrt Erwin in dieser druckvollen Haltung, und eine unangenehme Elektrik breitet sich aus in einem unheilvoll geladenen Strom einer gleich bevorstehenden Entladung. Eine Entladung, von der alle unten auf dem Fußboden Versammelten ahnen, wie sie sich wohl gleich entladen könnte. Und dann – wie aus dem Nichts und den Tiefen einer grenzenlos befreiten Seele – kreischt Erwin plötzlich laut und aus vollem Hals: »Iiiiich liiiiieeebe Oiiich!« ins Kaminzimmer.
Die Gruppe Baumwollgewänder unten auf den Kissen und Yogamatten zuckt kurz zusammen, einige lächeln bemüht, während der übrige Rest weiter ehrfürchtig benebelt nach vorne oben starrt.
»Ja«, sagt Erwin nun leise und von Druck befreit, der wie eine erlöste Wolke durch das Kaminzimmer weht. »Ich liebe euch! Und: Ihr wisst? Ihr wisst, warum ich euch liebe?«
Die Gruppe nickt.
Erwin holt rudernd mit den Armen aus, reckt sie abermals wie ein Segnender, atmet erhaben durch, schließt seine Augen und ruft erwartungsvoll: »Weil ich – Meister der Schafe des verlorenen Lichts – euch was bringe?«
»Das Licht!«, rufen die Männer und Frauen unter ihm erregt im Chor.
»Ja – das Licht!«, bestätigt Erwin laut. Er schlägt die Augen auf und schaut auf seine Gruppe hinunter. Er wiederholt: »Das Licht!«
Es folgt eine dramaturgische Pause, die in eine Stille übergeht, in der sich Erwins immer noch ausgebreitete Arme theatralisch langsam nach unten senken. Wiederholt atmet er ein. Sehr tief. Atmet ebenso tief wieder aus und schaut darauf andachtsvoll nach oben. Lange starrt er auf etwas, was nicht da ist, nickt verständnisvoll und schaut dann wieder hinab auf seine in Neugier harrenden Schafe. Weises Lächeln.
Nach langem Schweigen fängt Erwin schließlich an, in gewohnt laut kehliger Tonlage über jenes tiefschürfende und einschneidende Erlebnis seiner Kindheit zu berichten. Wie er es schon oft tat bei den regelmäßigen Zusammenkünften der verlorenen Schafe im Kaminzimmer seiner Villa. Und wie immer ist sein Vortrag erfüllt mit ähnlicher Inbrunst und den immer selben Worten einer ständig sich wiederholenden und ewig gleichen Geschichte:
Wie er – Erwin – als Kind von seinem Hochbett stürzte. Weil sein Vater tags zuvor die Sicherheitslatte vom Bettrand abschraubte. Um sie neu zu lackieren. Wie er – Erwin – sich in jener unheilvollen Nacht mitten im Schlaf umdrehte. Wie er – Erwin – plötzlich in ein bodenloses Schwarz stürzte. Wie er – Erwin – hart und brutal mit dem Kopf an der Platte der schweren Mahagoniholz-Kommode abprallte. Wie Erwin lange reglos abgestürzt auf dem Fußboden seines Kinderzimmers lag. Wie Erwin glaubte, tot zu sein. Wie er – Erwin – aber doch noch lebte. Wie Erwin sich nach längerem Kampf stöhnend aufrichtete, vorsichtig seine Augen öffnete und plötzlich grell geblendet in ein gleißendes Licht starrte. Ein schmerzvolles und raumfüllendes Weiß, das sein komplettes Kinderzimmer ausfüllte. Und das gleißende Licht starrte gleißend zurück und grollte bedrohlich: »Ich bin das Licht!«
»Das ... Licht?«, rief Erwin ängstlich, der mit weit aufgerissenen Augen in das Grelle glotzte wie ein gleich auf dem Hackklotz endendes Kaninchen.
»Ja! Das Licht – Schwerhöriger! Und willst du wissen, was das Licht ist – Einfältiger?«
Erwin nickte.
»Das Gegenteil von Dunkelheit! Und willst du wissen, was die Dunkelheit ist – Hirnloser?«
»Das Gegenteil ... von ... Licht?«, fragte Erwin vorsichtig.
»Materie!«, brüllte das Licht, und der donnernde Nachhall der Materie klang ab wie ein musikalischer Abklang, wurde zur Stille und zu einem langen Moment unerträglichen Schweigens. Dann holte das Licht erneut aus und fuhr donnernd fort: »Materie! Gefangene und versklavte Energie, in den Niederungen toter Hülsen festgehaltene und zum ständigen Kreisen um sich selbst verurteilte Strombeulen! Belanglos vor sich hin rotierende Elektroschleifen ohne Sinn und Verstand – anfangend und endend und anfangend und endend – und auf ewig abgestraft zu hirnloser Drehbelebung in einem Ramschuniversum voll totem Wirbelmatsch! Zwischen Kondensatorplatten, Steckdosengehäusen, Batteriespeichern und sonstigen Schwermetallkäfigen eingepferchte Zwangsladungen willenloser Sklavenelektrik mit höchstens mal Freilauf in Kabeln, Strippen oder Halbleitern im Dienste dunkler Fürsten finsterster Fortschrittstechnologie!«
Das Licht machte eine kurze, nachdenkliche Pause, dann fuhr es krachend fort: »Und Ihr als humanoid zusammengeklumpte Hefekriechtiere mittendrin in dieser ganzen elektrostatisch aufgeblähten Schleuderpampe! Ihr, die ihr auch das Gegenteil von Licht seid! Schlimmer noch: Der räudige Auswurf von schlecht verdautem Ladungsfutter seid Ihr, von niederträchtigen Masseteufeln mit magnetischen Durchfallbeschwerden in körperliche Ableitungen gedrückte Wechselstromunfälle, geistlos dahinvegetierender Elektromatsch in euren wirbelspülenden Daseinstoiletten ständiger Wiederholungen, und im tatsächlichen Glauben, einen Sinn, ein Ziel oder gar einen Zweck zu verfolgen! Nein! Nichts als ein im Kreis stolpernder Haufen elektrisch belebter Golems seid Ihr, mit wahnhaften Beschwörungsformeln vollgequatschte Lehmhaufen, in quiekender Erregung nur darauf wartend, ständig belanglosen Karussellfraß in eure schleudernden Meucheltröge gekübelt zu bekommen! Ihr seid eine Krankheit, willenlose Untote, eine plump grunzende Zombiematschrotte mit der Intelligenz zertretener Schlammwürmer! Ihr lebt nicht nur nicht, Ihr vegetiert zudem noch wie längst abgestorbene Schleimgurken am entsetzlichsten Arsch des Universums! Ach, was rede ich? Ihr seid der Arsch des Universums!«
Schockiert und mit zitternden Knien ließ Erwin den erschütternden Wortschwall über sich ergehen, und seine nassen Füße verrieten ihm, dass er sich wohl gerade entleert haben musste.
»Licht ...«, dröhnte das Licht weiter und kam zu einem Abschluss, »... geht geradeaus! Licht krümmt sich nicht! Licht verbiegt sich nicht! Licht rennt nicht verblödet im Kreis! Licht geht geradeaus!«
»Klar!« Erwin nickte bemüht und fügte leise hinzu: »Geradeaus ...«
»Jawohl!«, sprach das Licht und fuhr nun leiser fort: »Willst du – Blödmann – ein Prophet des Lichts werden?«
»Ja!«, rief Erwin ängstlich. Was hätte er auch sonst rufen sollen? Nein? Was wäre dann passiert? Nein – Erwin rief: Ja!
»Sehr gut – Höriger! So suche fortan Deine Schafe, die da verloren auf schwarzen Weiden stehen und in hilfloser Verzweiflung um Erlösung blöken! Führe sie auf denselben Pfad, den du gegangen bist! Sei du der Auserwählte, sei du der Verkünder und Prophet in das einzig geradeaus nach vorne gehende Licht! Sei du der Führer! Sei du der Führer für die Führung in das führende Licht! Sei du der führende Führer, der in das führende Licht führt!«
Im nächsten Moment passierte Seltsames. Etwas Seltsames, was Erwin allerdings im Beisein seiner Schafe und seinem immer gleichen Vortrag laufend vermied zu erwähnen: Plötzlich war es, als ob das Licht – das vorher sein komplettes Kinderzimmer ausfüllte – sich immer schneller in sich zusammenzog und im Zentrum seines Innersten zu einer kleinen Kugel intensivster Leuchtkraft wurde. Und als Erwin klarer wurde und allmählich zu Bewusstsein kam, glotzte er verstört in den grellen Lichtstrahl einer Taschenlampe des ihn gerade untersuchenden Notarztes.